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PROGRAMMIER-SKELETONSFür einen eigenen Start benutzen Sie diese Skeletons. Es handelt sich um sehr einfache, ausdokumentierte Beispiele im Quellcode, die jedoch alle benötigten Funktionen zur Ansprache des jeweiligen Interfaces enthalten. Fügen Sie einfach die benötigte Funktionalität für Ihre Applikation hinzu, und schon ist Ihr eigenes Programm fertig. Es gibt keine schnellere Methode, um zum Ziel zu kommen.Für alle Beispiele können Sie jeweils ein Archiv downloaden, das alle benötigten Quelltexte und Treiber enthält. Bitte lesen Sie unbedingt die jeweils beigepackte README.TXT, bevor Sie ein Projekt bearbeiten - diese Datei enthält wichtige Informationen zur Einrichtung bzw. Installation, sowie Last-Minute-Informationen. Eine allgemeine Step-by-Step Programmierbeschreibung, die sich auch zur Erstellung eigener Treiber eignet, finden Sie im Kapitel HARDWARE. Bitte lesen Sie auch die Seite TREIBER, auf der die Funktionen der verwendeten Treiber genauer erklärt sind. Wir geben, soweit diese vorliegen, Programme, Beispiele und Treiber ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr. Diese Seiten werden fortlaufend ergänzt. Aktueller Stand: 18.04.2002. |
DELPHI 1.0 |
DELPHI 1 Demo
Das Skeleton für DELPHI1 besteht aus einer kleinen Pultoberfläche, die 4 Kanäle ausgibt. Dabei werden die Faderwerte direkt in die Karte geschrieben. Ein Timer besorgt die Ausgabesteuerung. DOWNLOAD: DEDEMO.EXE ca. 13kB |
DELPHI 2.0 |
DELPHI 2 Demo
Das Skeleton für DELPHI2 besteht aus einer kleinen Pultoberfläche, die 4 Kanäle ausgibt. Dabei werden die Faderwerte direkt in die Karte geschrieben. Ein Timer besorgt die Ausgabesteuerung. Das Projekt verwendet direkten DLL-Zugriff über die deklarierten Funktionen (auch für DELPHI 4 verwendbar). DOWNLOAD: DE32DEMO.EXE ca. 35kB |
DELPHI 4.0 |
DELPHI 4 Demo
Das Skeleton für DELPHI4 besteht aus einer Faderoberfläche, mit der jeweils 16 aus 512 Kanälen ausgegeben werden können. Dabei kann der Datentransfer über die Karte ein- und ausgeschaltet werden. Das Projekt benutzt eine Unit, die in der Werkzeugleiste installiert wird und die Sie problemlos auch in eigene Projekte einbinden können. Das Projekt läßt sich übrigens auch in DELPHI 2 laden. DOWNLOAD: DE4DEMO.EXE ca. 220 kB |
Visual |
VB3 Demo
Das Skeleton für Visual BASIC 3.0 besteht aus derselben Pultoberfläche, die auch in den DELPHI Demos verwendet wird. Dadurch ist ein direkter Vergleich der Lösungen möglich. Das entsprechende Beispiel finden Sie als DELPHI 1 Demo. DOWNLOAD: VBDEMO.EXE ca. 10kB |
Visual |
VB5 Demo
Das Skeleton für Visual BASIC 5.0 entspricht im Aufbau der für 3.0 vorgestellten Version, jedoch sind die benötigten Funktionen zum Dateitransfer und zum DLL-Aufruf an die Erfordernisse der 32-Bit Entwicklungsumgebung angepaßt. DOWNLOAD: VB5DEMO.EXE ca. 33kB |
Visual |
VB6 Demo
Das Skeleton für Visual BASIC 6.0 enthält zusätzlich ein Patching für die DMX-Ausgänge. Außerdem ist die Kartenerkennung so geschrieben, dass alle Kartentypen abgefragt und erkannt werden. Dies Schema lässt sich auch in andere Beispiele übernehmen. DOWNLOAD: VB6DEMO.EXE ca. 33kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 ist mit der obigen Version funktional identisch, basiert jedoch auf einem anderen Treiberkonzept. Die Standard-DLL Funktionen werden durch einen universellen I/O-Treiber nachgebildet und sind dadurch auf verschiedene Betriebssysteme portierbar. Lesen Sie die beigepackte README.TXT, bevor Sie starten. DOWNLOAD: VB6_NTX.EXE ca. 53kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 betrifft die Ausgabe auf das USB Interface USBDMX1. Hierzu stellt eine eigene DLL die benötigten Funktionen bereit. Das Interface muß unter dem jeweiligen Betriebssystem installiert worden sein, bitte sehen Sie hierzu die Hardware-Beschreibung.
Betriebssystem:
DOWNLOAD: USBVB6.EXE ca. 36kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 betrifft die Ausgabe auf das USB Interface USBDMX1, sowie auf die PCMCIA Interfacekarte 2512A. Hierzu stellt für jedes Interface jeweils eine eigene DLL die benötigten Funktionen bereit. Das Demo erlaubt, jedes Interface individuell auszuwählen und listet die Unterschiede in der softwaremässigen Behandlung.
Betriebssystem:
DOWNLOAD: D6PCM.EXE ca. 13kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 betrifft die Ausgabe auf die Karten 1512A, 1512B, 1512C, auf das USB Interface USBDMX1, sowie auf die PCMCIA Interfacekarte 2512A. Hierzu stellt für jedes Interface jeweils eine eigene DLL die benötigten Funktionen bereit. Das Demo erlaubt, jedes Interface individuell auszuwählen und listet die Unterschiede in der softwaremässigen Behandlung.
Betriebssystem:
DOWNLOAD: D6PCM.EXE ca. 120kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 betrifft die Ausgabe auf die Karten 1514PCI, auf die USB Interfaces USBDMX1 und USBDMX2, sowie auf die PCMCIA Interfacekarte 2512A. Dies Programmierbeispiel ist auch für die Betriebssysteme Windows 2000 und Windows XP geeignet (bis auf die Einbindung der PCMCIA Karte, der zugehörige Code wird jedoch in Kürze ergänzt - bitte dann neu laden). Das Demo erlaubt, jedes Interface individuell auszuwählen und listet die Unterschiede in der softwaremässigen Behandlung. Interfacetreiber müssen vorhanden sein!
Betriebssystem:
DOWNLOAD: VBPCI.EXE ca. 6kB |
Visual |
VB6 Demo
Dies Skeleton für Visual BASIC 6.0 betrifft die Ausgabe auf die Karten 1512A, 1512B, 1512C, auf die USB Interfaces USBDMX1 sowie USBDMX2, sowie auf die PCMCIA Interfacekarte 2512A. Hierzu stellt für jedes Interface jeweils eine eigene DLL die benötigten Funktionen bereit. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Karten sind auskommentiert.
Betriebssystem:
DOWNLOAD: D18SRC.ZIP ca. 2,23MB |
ANSI C |
C Demo
Dies Skeleton für ANSI C verwendet einen Freeware-Compiler. Das Demo zeigt den Zugriff auf die USB-Interfaces USBDMX1 und USBDMX2, die vor dem Aufruf installiert worden sein müssen.
Betriebssystem:
DOWNLOAD: USBSAMPL.ZIP ca. 71kB |
EXCEL 7.0 |
EXCEL 7 Demo
Das Skeleton für EXCEL 7 ist ein Arbeitsblatt, das mit einem Makro hinterlegt ist. Jede Änderung im Arbeitsblatt ruft das Makro auf, das die DMX-Daten in der Karte aktualisiert. Die Lösung ist in VBA geschrieben und daher den Visual Basic Lösungen sehr ähnlich. DOWNLOAD: XLS2DMX.ZIP ca. 47kB
Betriebssystem:
DOWNLOAD: XLSPCP.EXE ca. 38kB |
PowerPoint |
PPT 7 Demo
Das Skeleton für POWERPOINT besteht aus nur einer Folie, bei der Klicken auf die Scheinwerfer einen DMX-Kanal schaltet. Dazu wird auf zwei Makro-Funktionen zurückgegriffen, die als Aktion an die Grafiken gekoppelt sind. DOWNLOAD: PPT2DMX.EXE ca. 351kB |
ALLGEMEINE HINWEISE:
Laden und starten Sie alle Beispiele über die jeweils enthaltenen Projektdateien. Bitte lesen Sie, falls vorhanden, in jedem Falle zuvor stets die begleitende LIESMICH.TXT oder README.TXT Datei, die weitere Hinweise zum Projekt enthalten kann. Kopieren Sie alls enthaltenen *.DLL Dateien in Ihr \WINDOWS\SYSTEM Verzeichnis, damit Windows auf die darin enthaltenen Bibliotheksfunktionen zurückgreifen kann (Achtung: keine neueren Versionen überschreiben). Für Hilfe wenden Sie sich an das Programmer's Network. Alle erteilten Informationen sind unverbindlich und ohne Gewähr. Copyright (C) 1999-2002 SLH - Alle Rechte vorbehalten.